Mittwoch, 29. Dezember 2010

Weihnachten/Christmas


What to tell about christmas?
Yeah, first of all christmas was amazing and as sad as anything has ever been, too. So I thing this is called bittersweet. This christmas I got Jesus to know in very different ways. On christmas eve our philippino family ( that is Anneke and her fiancee Dieuwert from Holland, Daniel from Switzerland, Jen from Canada and Tamara and me from Germany) went to Faith Academy to have supper there and watch the sunset. Even though Jen has taken some christmas music with her I could not really focus on the sound of "silent night, holy night". The reason was that our neighbours really enjoyed the sound of Lady Gaga and other party music at the same time. But they listened to it quite loud so we "enjoyed" it, too :)
I still remember how Daniel, Jen, Tamara and me sat in one row and Dieuwert and Anneke in another. Anneke and Dieuwert have had a wonderful time together. They talked and laughed and have had fun. At the same time we, who have been without any of our family, friends or sweethearts just starred at the sunset thinking of them... That is what I've meant by saying it was very sad.
Christmas here seemed to be like a big fake. Until now I could not get it that it was no joke. I mean life went on as always: traffic, people on the street, shops open and then it should be silent and holy night??? Just hard to imagine...
But the following days have been such a blessing to all of us.
We have had so good talks. I listened to worship music and instead of hurring all the time I could really relax and be with Jesus as I've never been before!
Thank you Jesus!

Samstag, 18. Dezember 2010

Trauerfeier/funeral

Vor einiger Zeit habe ich die Nachricht erhalten, dass eine Filippina, die auch bei Bukang Liwayway mitarbeitet und schwanger war, als ich sie gesehen habe, eine Fehlgeburt hatte. Eine sehr traurige Nachricht war das für uns, die wir diese Frau ein Stück weit kennen gelernt haben. Ich erinnerte mich daran, dass ich sie mal gefragt habe, was es wird und ob sie und ihr Mann schon einen Namen für das Kind haben. Das war ein sehr schöner Moment. Ich glaube, wenn werdenede Mütter diese Fragen gestellt bekommen, können sie nicht anders, das hat wahrscheinlich Gott in die Frau so reingelegt, dass sie einfach Freude in ihrem ganzen Wesen wiederspiegeln. Diese Freude habe ich auch in dieser Filippina, Christine, vor einigen Monaten gesehen. Obwohl die Beerdigung schon um 6 Uhr 30 morgens angefangen hat und wir das Haus um 5 Uhr 30 verlassen mussten, um zeitlich anzukommen, habe ich mich entschlossen mitzukommen, um auch mein Beileid auszudrückn. Und es war wirklich eine gute Entscheidung mitzugehen und solch eine Trauerfeier in einer anderen Kultur zu erleben. Hier auf den Philippinen, ist seit Jahrhunderten der Einfluss der katholischen Kirche imens. Das kommt durch die Spanier, die in der Geschichte hier hin gekommen sind und bis heute gibt es einige „Traditionen“, die einfach nicht abgeschafft werden (können), weil sie so tief und fest verankert sind. Ein Beispiel haben wir dafür auf der Beerdigung bekommen. Obwohl Christine undihre Mutter beide schon seit einigen Jahren Christen sind, haben auch sie darauf geachtet, dass der tote Leib des Kindes nie unbewacht ist. Der Grund dafür ist der Glaube an die Geister, der hier so stark verbreitet ist. Man sagt nämlich, dass wenn man den Leichnam alleine lässt, sein Geist andere Menschen belästigen wird. Wenn ältere Leute sterben, sollen die Enkelkinder des Verstorbenen sogar über den Sarg gereicht werden, damit sie nicht von dem Geist ihres Großvaters/ ihrer Großmutter belästigt werden. Doch das war noch nicht alles. Nach der Zeremonie, die für mich wirklich unglaublich war, geht wer immer möchte mit zum Friedhof, wo das Kind dann (begraben kann man nicht sagen) in seinem Sarg in ein kleines Zementhaus über der Erde geschoben wird und vor allen Augen vermaueren die Maurer dieses kleine Haus dann. (Die Leichen werden extra wegen den vielen Taifunen nicht begraben.) Viele Menschen, so hat es Jen mir bestätigt, kommen zu der „Beerdingung“ nur mit, weil es ein Brauch ist, dass danach Essen ausgeteilt wird.So kann es gut sein, dass viele Menschen da sind, die den Verstorbenen noch nicht einmal gekannt haben, aber die einen Profit rausschlagen wollen. Das stelle ich mir sehr schwer für die Familie und alle Trauernden vor. Ich habe erst geschrieben, dass ich die Zeremonie unglaublich fand. Ja, das war sie wirklich. Das erste was nämlich gemacht wurde, war, dass wir alle zusammen „Come, now is the time to worship“ (Komm/Kommt, jetzt ist die Zeit zum Anbeten) und „How great is our God“ (So groß ist unser Gott) gesungen haben. Da hab ich wirklich Gänsehaut bekommen. Was mir an diesem Tag nochmal wirklich deutlich wurde, ist die Schwere einer Beziehung zwischen einer Christin und einem Ungläubigen in der Ehe. Christine ist nämlich mit keinem Christen verheiratet und genauso auch ihre Mutter. Das ist hier, so glaube ich , ein wahres Problem, weil es so wenige gläubige Männer gibt. Christine wurde so oft von ihrem Mann alleine gelassen und sie hat sich noch in einem so schlechten gesundheitlichen Zustand befunden. Sie kam ja erst vor ein paar Tagen aus dem Krankenhaus! Und bis zum Ende habe ich nicht den Mann von ihrer Mutter Edna, also den Großvater des Kindes gesehen… Diese Situation schien wirklich schwer für die zwei ...

Some time ago we got the message that one of the Bukang Liwayway Ladies who has been pregnant lost her baby. This was really sad for us. I remember that we talked about her baby about 2 months ago and I noticed that she has had such a wonderful smile on her face when she said to me that she will get a son and her husband and her already have a name for him. So I decided to join Jen and Anneke when they left at 5: 30 to go to the funeral a few weeks ago. The funeral was also a good cultural experience for all of us. The Philippines are impacted a lot by the catholic church that has gotten this strong influence through the Spanish who came here many years ago. That’s the reason for many traditions that are still practiced even among the christians like Christine, the mother of the dead born child. She decided not to leave the corpse on its own because of the common belief that the baby’s ghost will bother other people when it is left on its own.

I was really impressed by the way they have helded the funeral. What we did first was singing “How great is our God” and “Come, now is the time to worship”. And what was really different to the funerals I attended in Germany was that the Philippinos don’t burry the corpses but they put them in their coffin into a small build cement house and during the funeral they close it with some more stones and other cement (The reason are for this are the taifuns). Because it is a tration that the family of the the dead serves food there are also people who just join the ceremony to get something to eat for free. That must be really hard on the people who lost a loved family member. The Philippinos have a different way of showing suffering, too. The only person who cried on the funeral was Christine, the mother and even she just cried one really short moment long. Most of the attending people made jokes, laughed and jumped around. That was so strange to me but Jen ensured me that they feel sad. This is just their way of showing. I also felt really sad for Christine because her husband has been rarely around and I think her father hasn’t even joined the funeral or the ceremony before. They don’t believe in Jesus Christ and I think that this brings lots of problems into their relationship. But sadly that is a problem that many christian ladys face here in Manila because there are much more female believers than male. And many female believers have already been married when they got Jesus Christ to know. But we can thank God that OMF/Bukang Liwayway has also special ministry on men and that there are already several men bible studys and house churches!

Mittwoch, 8. Dezember 2010

"I wanna be a billionaire!" / "Ich will ein Milliardär sein!"

Vor einigen Tagen bin ich mal wieder mit dem Jeepney nach Hause gefahren. Einige der Jeepneys spielen extrem laute Musik und in solch einen bin ich geraten. Auf einmal ertönten die Klänge eines Liedes, das ich schon einige Male zuvor gehört habe, aber das mich nicht so sehr ins Nachdenken gebracht hat wie an diesem Tag.

Das Lied heißt „I wanna be a billionaire!“ (zu deutsch: „Ich möchte ein Milliardär sein!“). Und da der Text in diesem Lied so leicht zu verstehen ist, musste ich irgendwie mehr als sonst darüber nachdenken und viele Bilder von den Dingen, die ich hier schon gesehen und erlebt habe, kamen in mir hoch. Ich musste daran denken, was ich denke, wenn ich diesen Text „I wanna be a billionaire!“ höre, nämlich „lächerlich, albern, uninteressant“. Aber nach all dem, was ich hier schon von den Menschen kennen gelernt habe, bedeutet es für sie etwas ganz anderes. So oft bin ich schon mit Anneke und Tamara durch die Stadt gelaufen und wann immer wir irgendwo eine lange Schlange gesehen haben, war es ein LOTTO Stand. Es nimmt einen wirklich mit, dass diese Menschen, die doch so schon so wenig haben, noch ihr Letztes durch LOTTO Scheine verlieren. Und so geht es mir auch immer, wenn ich zur Preschool nach Cogeo gehe. Um zur Preschool zu kommen, muss man erst durch den ganzen Slum laufen und da sehen wir jeden Tag wie Mütter und Väter von Kindern, die noch nicht einmal Kleidung am Leibe haben, ihre letzten Groschen beim Pokern verspielen. Alkohol gehört da leider auch immer dazu. Ja, es bricht einem wirklich das Herz, wenn man die Armut an den Kindern sieht. In meinem ganzen Leben habe ich noch nie so viele nackige Kinder gesehen, wie ich hier schon zu Gesichct bekommen habe. Wenn man im Urlaub mal so ein Kind sieht, schmulnzelt man, aber hier wir dadurch immer wieder die Armut wiedergespiegelt und statt zu schmunzeln, muss man sich die Tränen zurückhalten… Einmal wurde ich sogar gefragt, ob ich beim Pokern mal mitspielen will. Vielleicht haben sich die Frauen dadurch einen etwas größeren Gewinn erhofft – keine Milliarde wie in dem Lied, aber mindestens ein bischen mehr Geld….

Ja, und als ich dann an diesem Tag in diesem Jeepney auf dem Weg nach Hause war und wusste, dass es für mich in ein –für die Verhältnisse hier- großes Haus mit einem –für westliche Verhältnisse- vernünftigen Badezimmer und sauberem Trinkwasser und einem vollen Kühlschrank geht, musste ich nicht mehr lange nachdenken, um festzustellen, dass ich mit Abstand die reichste Person im Jeepney war. Und ich hatte gut lachen, über dieses so „lächerliche Lied“, dass jedoch für die Menschen um mich, die unter Arbeitslosigkeit bzw. ausbeutenden Arbeitsbedingungen, einer korrupten Regierung und einem Leben unter unmenschlichen Bedingungen, die Welt und das ewige Glück bedeutet…

Doch das ist der Grund, warum wir hier sind, um ihnen das wahre Glück in Jesus zu zeigen. Ich hoffe, dass das möglich ist, auch wenn das erste, das sie in uns sehen, Reichtum ist. Eigentlich müssten sie uns dafür verachten, dass wir ein so viel besseres Leben als sie führen dürfen. Doch statt das zu tun, werden wir, wo auch immer wir sind, bevorzugt und genießen besonderes Ansehen. Weiße Haut ist hier einfach total begehrt (das ist der Grund für das Seifensortiment, dass zu ca. 90 % aus Hautweißmachern besteht) und blaue Augen und blonde Haare einfach nirgends echt anzufinden und deswegen eine echte Sensation.

Ich hoffe, dass dieses besondere Aufmerksamkeit, die wir erlangen, dazu genutzt wird, auf einander zu zugehen, einander besser kennen zu lernen und gegenseitig zu helfen.





Some time ago I’ve taken the jeepney back home from Cogeo. As always the jeepney driver has turned on extremly loud music. And one song he played was “I wanna be a billionaire!”. Acctually I already have heard this song before. But this time I listened to it in another way. I watched the people sitting around me and have had this main phrase of the song in mind “I wanna be a billionaire!”. For me it was just something to smile about because becoming a billionaire seems so redicilous in my mind. But since I am here I noticed that Filipinos I’ve seen really believe in it. They face unemployment or unfair working conditions, corruption of the government and have to live under unhuman conditions. This is the reason for this huge line in front of every LOTTO place

and all the people sitting around with their friends, family members and neighbours to gamble and enjoy drinking alcohol while their children need to spend time outside without being covered by any cloth. But instead of becoming a little richer (sorry, for using the word “rich” that is absolutly wrong) they have less to live from and their suffering increases.


I really hope and pray that God works through us and gives them new hope, joy and a new life, so that they don’t need to believe in becoming a billionaire but a child of God who is even richer than a billionaire can ever be!


Freitag, 26. November 2010

Calapan



Seit Mittwoch sind Tamara und ich wieder zurück in Manila. Die Zeit in Calapan hat uns sehr gut gefallen und wir haben viele gute Einblicke in das Leben und die Arbeit von Bukang Liwayway hier bekommen. Ein besonderes Ereignis war definitiv der 3 stündige Gottesdienst am Sonntag, aber natürlich auch die verschiedenen Gruppen (Jugend, Teens und Kinder), die wir besucht und bei denen wir etwas mitgeholfen haben.

Das Wichitigste bei den Besuchen ist immer, dass man die Menschen ermutigt. Man kann nicht in ein paar Tagen hier alles auf den Kopf stellen, aber an liebe Worte, die das Herz berührt haben, erinnert man sich lange! Sehr schön fand ich auch die Reaktionen der Jugendlichen auf unsere mageren Tagalogkenntnisse! Sie waren wirklich hin und weg ;) Wir hoffen, dass wir bald mal wieder hier für ein paar Tage hinkommen können, um wieder etwas Zeit mit den Jugendlcihen verbrigen zu können und zu sehen, was sich noch so alles verändert hat.
Bitte denkt an die Menschen hier im Gebet, seien es die Kids, Teens, Jugendlichen oder die Ladys, die diese Karten für ihren Lebensunterhalt und den Schulbesuch ihrer Kinder machen!

Since Wednesday Tamara and me are back in Manila again. The time at Calapan we spent was really nice for us even though we have been really busy. All in all we attended one youth dicipleship meeting, helped at one bible study for elementry kids and one for highschool students, we joined their 3 hour long service on Sunday and we visited some ladys who work at the Calapan lifelihood. There they make several cards for sale to support their children in school. This actually doesn’t sound really special but it is. It is a way out of poverty through hard work. It is a way out of hopelessness and a way to have a job again. This makes the ladys and their families really happy.

We really want to thank God for this wonderful time we spent in Calapan. We liked to see how God works in the hearts of these people and what amazing things he has created here. We are quite impressed by the youth.

Most of them are the only believers in their family and they have lots of fights because of their belonging to Jesus. Let us think about our own lives and thank God for the place we could grow up and our life with Jesus. Let us also think of these youth when we talk to God and pray for growth in faith, more leaders , more believers and God’s lead in the work the ladies!

Sonntag, 21. November 2010

Mein 19. November 2010 – ein ganz besonderer Tag für mich/ November, 19th – a special day!

Ein wirklich besonderer Tag in meinem Leben ging vorgestern zu Ende…

Ich bin morgens aufgestanden und mir ging es einfach schlecht. Das Leben rund um die Uhr mit Menschen zu teilen, die man sich nicht ausgesucht hat, die irgendwie noch immer fremd für einen sind und so anders sind, bringt viele Probleme, Herausforderungen, Spannungen mit sich… Oft fehlte mir die richtige Beschreibung wie das denn wirklich so ist. Mittlerweileglaube ich zu wissen, wie es ist, wenn man sich in dem BIG BROTHER Container befindet… Denn so war und ist es auch noch manchmal hier bei uns. Ich lebe mit Anneke und Tamara rund um die Uhr zusammen. Wir sind 24 Stunden wie an einander gekettet. Ich weiß mittlerweile mehr über sie, als vielleicht über manche beste Freunde, weil ich sie einfach ständig um mich rum habe. Ich weiß wie sie im Schlaf liegen, was sie zum Frühstück essen, wie viel sie am Tag trinken, wie sie schwitzen, riechen, was sie zu welcher Uhrzeit am Tag machen und vieles mehr. Manchmal weiß man so viel noch nicht einmal über die eigenen Geschwister, obwohl man mit diesen schon sein ganzes Leben zusammen war! Ja, und das ist ganz schön anstrengend! Nirgends ist ein Platz, an dem man einmal GANZ für sich ist. Überall ist was los und wenn wir aus der Preschool wieder kommen, wird es schnell dunkel, so dass es nicht besonders ratsam ist, als weißes junges Mädel mit mittelblonden Haaren und blauen Augen alleine raus zu gehen… Nirgends ist richtig Ruhe – einfach nirgends. Das macht einem wirklich schwer zu schaffen… Doch in der letzten Zeit haben wir uns an einander gewöhnt, das heißt wir haben gelernt einfach vernünftig Probleme anzusprechen und aus dem Weg zu schaffen, da wir alle ein friedliches Zusammenleben wollen. Oft stehe ich jetzt morgens gegen 5/6 Uhr auf, um mehr Ruhe zu haben, (einmal sogar schon im halb 5 !!!) mehr für mich und mit Gott zu sein und einfach nur noch ein paar Geräusche im Hintergrund zu haben (Autos, verrückte Katzen, unseren bellenden Hund, landende Flugzeuge, Trycicles…). Aber ich bin wirklich sehr dankbar, dass wir hier aufeinander gestoßen sind! Ich habe schon so viel von ihnen gelernt und aus ihrem Leben mitbekommen. Ich möchte das alles, was bis jetzt war, nicht missen, weil ich dadurch einfach sehr viel gelernt habe.

Jetzt zu gestern: ich bin aufgestanden und ich hatte keinen Frieden in meinem Herzen. Der Grund war einfach, dass es mal wieder viele Dinge gab, die für Unstimmigkeiten gesorgt haben und mich sehr herausforderten… Ich hab den Abend davor, bevor ich schlafen ging, noch dafür gebetet, dass Gott uns hilft und uns Frieden gibt, aber diese Probleme haben mich so sehr beschäftigt, dass ich mich eigentlich noch nicht einmal gut auf das Gebet konzentrieren konnte…Und gestern haben wir 3 Manila verlassen, weil wir nach Calapan (Hauptstadt der Nachbarinsel Mindoro) gefahren sind, um hier für einige Tage über das Gästehaus von OMF zu wachen, damit die eigentlichen Hauseltern die Möglichkeit haben, ein wichtiges Seminar zu besuchen. Ich war sogar kurz davor, zu sagen, dass ich nicht mitkomme, weil ich dachte, dass es vielleicht besser so ist. Jedenfalls bin ich dann doch mitgekommen. Anneke, Tamara und ich haben uns auf den Weg gemacht und von einen auf den anderen Moment war dieses große, so starke Problem einfach wie vom Erdboden verschluckt! Einfach weg! Das war echt toll. Gott hat einfach für Frieden bei uns gesorgt. Was auch noch total stark war, war, dass Gott dieses Thema noch 2 Mal an demselben Tag bei mir angesprochen hat. Zum einen habe ich mir eine Predigt aus Deutschland auf meinem mp3- Player angehört, in der es darum geht und abends war ich in einer Jugendstunde von den Jugendlichen hier in Calapan und was war das Thema? Liebe! Liebe deine Feinde. Okay, Feinde ist auf jeden Fall nicht das richtige Wort in unserer Beziehung, aber wenn man es als „Liebe für die Menschen, die schwerer zu lieben sind“ bezeichnet, stimmt es wohl eher! Und genau nach der Andacht in der Jugendgruppe werde ausgerechnet ich gefragt, ob ich der Jugendgruppe ein Erlebnis zu diesem Thema mitteilen möchte. Da war mir natürlich nur dieses eine Erlebnis vor Augen, das ich dann den Jugendlichen erzählt habe.

Living with people together that you haven’t chosen and still don’t know really well can be so hard. Tamara, Anneke and me still find it extremely challenging for each of us. I think a good comparison would be BIG BROTHER. As they we are 24 hours a day together and then problems appear… Even Christians as us at the age of 19, 20 and 22 honestly need to confess that we are not as strong as we thought we would or could be… But now we really experience the strong power of the lord which is amazing! Just yesterday I felt so bad because I haven’t had peace in my heart. There have been too many things that bothered me. I think I never have been so unhappy and discouraged because of problems with other people and I tried to pray for that but I couldn’t get off of it. I couldn’t concentrate on Jesus in prayer. Nevertheless Jesus suddenly has made this problem disappear.. I can’t understand how but it just went and has made me so happy! Thank you so much God!

Vorgestern als wir dann hier im Calapan Center angekommen sind, haben wir ein Ehepaar auf der Veranda sitzen sehen und als wir dann die Hauseltern gefragt haben, wer die 2 sind, haben sie uns einfach gesagt, dass die 2 Reisende aus der Schweiz sind. Wir gingen dann zu den beiden, haben uns vorgestellt und ein wenig in deutsch unterhalten. Sie haben uns dann erzählt, dass sie seit 26 Jahren ununterbrochen mit ihrem Toyota Landrover (oder so was) durch die Welt reisen. Ja, uns sind erstmal die Augen aus dem Kopf gefallen. Als ich dann sagte „Ja, dafür könntet ihr ja im Guiness Buch der Rekorde stehen!“ , haben sie nur gesagt, dass sie da auch wirklich dirn stehen und uns Ausschnitte, Zeitungsartikel und co. gezeigt! Das war schon krass… Also, ihre Namen sind Liliiana und Emil Schmid. Auch besonders war, die Art, wie sie dann hier, in einem christlichen Gästehaus gelandet sind… Sie haben eine der Fähren genommen und sind dann hier gelandet, obwohl sie ganz wo anders hinwollten. Das hört sich vielleicht gar nicht so besonders an, aber man muss bedenken, dass sie ja Profis sind und schon durch fast 200 Länder gereist sind! Und dann treffen sie ausgerechnet einen OMF Mitarbeiter aus der Schweiz, der sie anspricht und einlädt hier bei uns für ein paar Tage zu wohnen. Als sie uns dann von ihren Abenteuern erzählten, haben wir auch versucht mit ihnen ein wenig über das Thema Glauben und Gott ins Gespräch zu kommen. Das war sehr schön und gestern, als sie wieder weiterzogen, haben wir noch für sie gebetet und wir haben ihnen meine deutsche Bibel mit einem Lesezeichen von Anneke geschenkt. Schön ist, dass sie gesagt haben, dass sie nie etwas wegschmeißen! J Möge Gott die zwei bewahren!

Yesterday Tamara, Anneke and me left for Calapan to run the OMF Guesthouse over there. When we arrived we’ve met an none Christian couple from Switzerland there. And we were totally surprised how they have come to OMF. They told us that they actually wanted to go to a absolute different place but somehow they’ve landed in Calapan and then they have met one OMF staff member who is also from Switzerland. He invited them to stay at our place and they have said agreed. And guess what they have told us? They are already for 26 YEARS on journey and have travelled over 180 countries! That’s the reason they are in the Guiness Book of World records. And we meet them?! So we dicided to talk with them about God and faith. So we did and have had a good conversation. Sadly they already needed to leave for the place they actually wanted to go today. Because of that we haven’T had lots of time together but we prayed with them in the end and have given them a german bible. Even though they said that Calapan was the wrong place for them because they planned to go some where else we know that God has sent them to us and we pray that God blesses their lives!

Und heute waren Tamara und ich bei den Jugendlichen, um mit ihnen Gottesdienst zu feiern. Wir kamen um 9:15 Uhr bei ihnen an und dachten, dass wir sicherlich um halb 11 wieder zurück im OMF Center sind. Von wegen! Gegen viertel nach 12 haben wir wieder unser zu Hause betreten und mussten nur daran denken, dass ein 3 stündiger Gottesdienst bei uns wirklich nicht möglich ist! ;) Der Gottesdienst war wirklich unglaublich schön für uns! Es ist beeindruckend, wie diese Teens Gott loben und preisen in ihren so schwierigen Lebenssituationen! Wir haben Geschichten von Geschwistern gehört, die von zu Hause weggelaufen sind, Väter, die dem Alkohol verfallen sind und vielen anderen Problemen. Doch anstatt zu klagen, Gott zu beschuldigen und sich von ihm abzuwenden, danken die Jugendlichen, dafür, dass sie schon jetzt wissen, dass dieser Bruder, der von zu Hause weggelaufen ist, wieder zurück kommen wird und der Vater, der trinkt, dass er noch nicht krank ist. Ein Junge hat Gott dafür gepriesen, dass sein Vater, der einen schlimmen Motorradunfall hatte, gesund genug war, ein Glas nach ihm zu werden und dass er im richtigen Moment seinen Arm vor sein Gesicht gehalten hat, so dass er nicht ernsthaft verletzt wurde… einfach unglaublich!

Today Tamara and me visited the service of the youth here in Calapan. Expecting that we would be back around half past 10 when we leave at 9:15 was absolutely impossible. Guess when we came back? Around 12:15 !!! ;) I really like that for them time doesn’t play an important role. What is important is just being together and share God’s word for us! And I even couldn’t stop wondering what live is like for these Teenage girls and boys… When we have had the part to praise God they told us about siblings who left their homes, fathers who are addicted to alcohol and even more … But they aren’T mad or angry with God! Instead of this they praise him that they already know that God will bring this sibling back home and they are thankful that this father is not sick yet. One boy also shared that his father has had a bad accident and he praises God that his father is already strong enough to through a glass after him and he is so thankful that this glass hasn’T hit his face bit his arm! What can we say when we hear stories like these from young believers at the age of 13, 14 or 15 who live with non believing parents that don’T want them to go to our church and stay in contact with God? I don’T know what to say. I just know that they can teach me what true faith is…

Freitag, 5. November 2010

Neues Familienmitglied!!! / New family member!!!

Unsere kleine Familie hab ich ja bereits schon vorgestellt…
Jen, die kanadische Missionarin in ihren 50ern, die schon seit, ich glaube 17 Jahren hier ist,
Anneke, 22, die Ernährungsberaterin aus Holland (kam ca. 1 Monat nach mir),



















Tamara, auch aus Deutschland, 20 Jahre alt und gelernte Industriekauffrau, die bis zum 1. April bleibt (kein Joke! ;) übrigens ),


ich und….
… 6 (!!!) Katzen, d.h. Mama Walis,



















Onkel Gromit und 4 Babies… ganz schön süß, aber auch ganz schön viel Geruch… (naja, 2 von den Babies haben jetzt ein neues zu Hause gefunden…)



















Und seit einigen Tagen hat auch ein kleiner Puppy seinen Weg in unser Haus gefunden (eigentlich stimmt das so nicht, sie hat den Weg bis vor die Haustür gefunden, trifft eher zu ;) )


Ihr Name ist Dorbell (zu deutsch: Türklingel) 



P.S Das Video im vorletzten Eintrag ist jetzt wirklich da! ;) Wer mehr über das Land, die Leute und die Arbeit von Bukang Liwayway erfahren möchte, sollte diese 10 Minuten investieren!

Some family informations:
Our family has grown! Now there aren't just Jen, the canadian missionary who is already here for 17 years (Photo 1), Anneke, the nutritionist from Holland(Photo 2), Tamara (Photo 3)and me from Germany ... and 6 (!!!!) cats.... now we also home a little, cute puppy called "dorbell" :)

Samstag, 23. Oktober 2010

"Pink eye"

Darf ich vorstellen: (v.r.) Tamara, Anneke und ich nach einer sehr verzweifelten Suche nach einer Shorts für Anneke. Wir waren in einem Kaufhaus, das aus hunderten von Geschäften bestand und in der Nachbarschaft gab es noch mal so viele Läden, aber irgendwie werden hier kaum kurze Sommerhosen verkauft....
That is what 3 young ladies look like when they just aren't successful with their shopping! We needed to buy short trousers for Anneke and it took us hours to find one because they just sell them really rarely even though they have hundreds of shops here!




Hallo mal wieder!
Die letzte Zeit sah so aus, dass Tamara, Anneke und ich immer nach Cogeo gefahren sind, um dort in der Preschool mitzuarbeiten. Da wir ja noch neu sind, helfen wir zur Zeit dort, wo etwas Hilfe erfordert wird und gestalten noch nicht viel selbst. Dennoch haben wir schon mit den Kindern "Wer hat Angst vorm Schwarzen Mann" gespielt und eine Weltkarte gekauft, um ihnen zu erklären, dass wir keine "Americanos" sind :)
Es ist sehr anstrengend jeden Tag 2 Stunden lang Jeepney zu fahren, die Hitze und dreckige Luft zu ertragen und wieder einmal der Armut und dem Elend zu begegnen. Tamara, Anneke und ich haben vor einiger Zeit angefangen Lutscherpackungen zu kaufen, damit wir den bettelnden Kindern auf der Straße eine kleine Freude machen können :)


Hello again!
In my last few weeks Tamara, Anneke and me always went to Cogeo to help at Preschool and have Tagalog lessons. We help where ever we can and we already have played some german games with them. In addition to that we decided to buy a world map and show the kids where we are from so that they know that we actually are not "Americanos"... :)
Even though we don't have lots of responsibilities now we really feel that it's quite exhausting going to a squatter area everyday and meet poverty and suffering all time. We need to go by Jeepney for 2 hours every day and we always meet children who beg for money. So, we decided to buy some lollipops and give them to the kids we sse on the street.

Aber auch in einem "MissionarszuHause" läuft nicht immer alles friedlich ab wie man das auf den Fotos sehen kann. Manche Auseinandersetzungen müssen mit Fäusten ausgetragen werden und so kann es schon mal sein, dass man nachher ein "leicht verändertes" Äußeres hat... ;) Natürlich ist das nur ein Scherz! :) Der Grund für unser Äußeres ist, dass Tamara und ich uns beide an einer hier ganz gängigen Krankheit mit Namen "pinkeye" angesteckt haben. Natürlich war das am Anfang auch für uns ein riesiger Schock als wir in den Spiegel geguckt haben, aber jetzt reissen wir schon ununterbrochen Witze...
And even though we are missionaries things don't always work out in peace in harmony... as you can see on following pictures... sometimes there are disagreements you have to deal with in another way... ;) JUST KIDDING! Sadly, my housemate Tamara and me got infected by "pinkeye". I started to look different 2 days ago and Tamara just turned into a monster yesterday... :) I know it looks really bad but we can already laugh about it because it's a typical sickness in this area that goes around again and in a few days it is already gone again...!!!

Samstag, 16. Oktober 2010

Bukang Liwayway

I want to present you a video I have watched on my preparation. I think it describes really good what "Bukang Liwayway" is about! I would advice to invest these 10 minutes and then you really know what OMF does here...



By the way: I thought that it could also be really nice to see some really nice photos of the Philippines and so I decided to show you some of Anneke's photos of several flowers....

http://www.dropbox.com/gallery/10467199/1/BLOG%20flowers?h=2067d4#gallery:9

Mittwoch, 6. Oktober 2010

Umzug, Ankunft neuer Freunde und Teammitglieder, erste Tagalog lesson, Veränderungen in Cogeo...

Es ist wieder so viel passiert… ich weiß nicht, wo ich anfangen soll zu erzählen….

COMMUNITY SERVICE, COGEO

Ich hab ja schon in einem Post erwähnt, dass Jen und ich einen „Community service“ (Gesellschaftsdienst?!) in Cogeo besucht haben. Dieser Samstag war sehr schön. Wir haben den Jugendlichen geholfen als sie beschlossen haben den Eltern und Kindern etwas Gutes zu tun. Sie haben sich nämlich dazu bereit erklärt die Kinder zu waschen. Hört sich vielleicht nicht so spektakulär an, aber ich hab an diesem Tag erfahren, dass die Kinder noch nicht mal jede Woche gewaschen werden, obwohl die Umstände hier sogar Gründe wären zwei Mal am Tag zu duschen und das hat diese Tat umso wertvoller gemacht! Dazu kam noch, dass es auf ein Mal total angefangen hat zu regnen und die Jugendlichen einfach weitergemacht haben, als ob nichts wäre…. Respekt! Und danach haben die Kinder noch erklärt bekommen, wie man sich die Zähne putzt und passende Utensilien geschenkt bekommen. (Einige Mütter haben geglaubt, weil die ersten Zähne der Kinder ausfallen, müssen sie diesen Prozess vorantreiben und gaben ihren Kindern besonders viel Süßigkeiten und ungesunde Sachen in der Vergangenheit)

UNTERWEGS MIT UNSERER KRANKENSCHWESTER

Auch hab ich in der vergangenen Zeit unsere Krankenschwester vor Ort etwas besser kennen gelernt. Ich hab sie letzte Woche nämlich einmal begleiten dürfen als sie kranken Menschen, hier in Cogeo, geholfen hat. Für einige Sachen muss man wirklich ein wenig abgebrüht sein, denn als ich zum Mittagessen kam und das Essen schon auf dem Tisch stand, fand keine 3 Meter vom Tisch noch eine OP statt und dummerweiße hab ich mich dazu hinreißen lassen mir die Wunde anzugucken… schlechte Entscheidung: es war eine Art Infektion an der Brust und so was hab ich noch nie zuvor gesehen….. Manche Sachen sind wirklich sehr anders… und man muss wirklich vorsichtig sein, z.B. wurde ich während dem Essen gefragt, ob ich „Adidas“ mag. Ich hab mich total gewundert, dass die Bukang Liwayway Mitarbeiter an meiner Meinung zu dieser Marke interessiert sind und ich hab nur so was gesagt wie „ Ich finde Adidas ganz okay“. Daraufhin haben sich die Mitarbeiter etwas gewundert… Einige Minuten später hat mir die hollländische Krankenschwester erklärt, dass mit „Adidas“ keine Marke für Sportkleidung, Schuhe und co. gemeint ist, sondern die Füße von Hühnern werden hier so genannt, weil sie eine Delikatesse sind und ja, ich hab so eben gesagt, dass ich „Adidas“ gerne esse…. „kleines Missverständnis“. Noch was zum Thema Essen: Wer interessiert ist, kann „Balut“ mal in eine Suchmaschine eingeben oder sogar ein paar Videos sich dazu anschauen. Das ist auch eine Delikatesse hier und vor einigen Tagen wurde uns erklärt, dass jeder, der mal die Philippinen besucht hat, diese Speiße probieren soll. Mehr sollte ich dazu vllt nicht sagen. Das Essen ist wirklich sehr verschieden, aber sehr lecker!

ANKUNFT MEINER TEAMMITGLIEDER

In den vergangenen Tagen ist unser Haus auch etwas voller geworden. Anneke aus Holland und Tamara aus Deutschland werden jetzt mit mir in Cogeo arbeiten. Das freut mich sehr! Die zwei sind total nett und wir sind jetzt eine kleine Familie für die nächsten Monate ;) Wir hatten jetzt auch schon unseren ersten Tagalogunterricht zusammen, der total viel Spaß gemacht hat.

Ich glaub dieser Post war jetzt lang genug….



Nur noch ein paar besondere Fotos für den Abschluss…












Ein paar der Jugendlichen in Cogeo und ich nachdem Community service














Mein Weg zur Preschool








Unser Badezimmer in der Preschool
















Ein Erlebnis im Regen ;)

















So sieht ein typisches Tier hier aus - manche sogar schlimmer...








Mein Mittagessen vor ca. einer Woche. Nach dem Essen hab ich erfahren, dass die Soße aus dem Wasser gemacht wird, das man vorher benutzt hat, um den Reis zu reinigen ;)




English:

One Saturday some weeks ago Jen and I visited a community service at Cogeo. This Community service was about showering the children in this slum, showing them how to brush their teeth and giving toothpaste and a toothbrush to them. Some people might think this is no big job. But when it started rainng cats and dogs I was really impressed by the girls and boys who cared for the kids! ;) Because there were no girls who wanted to get showered by the youth I decided to help through bringing water to the youth. I noticed that it was really important that the girls and boys showed them how to brush their teeth because some children have horrible teeth… I already heard a story that some mothers believed it’s good when the teeth of their children come out and for that reason they gave more and more sugar to them so that the teeth fall out!

A few days ago I was allowed to join our nurse here and get to know her work a little. Before we went to sick people we had lunch together which was a really interesting experience for me…. Lunch was already on the table to eat and just 3 meters away our nurse and an assistant still operated on a young man. Amazingly, it was too tempting for me to just stay where I was when I was asked to come over and see what kind of infection he had and yeah… just that you know I should not have been so curious….;) During lunch I also noticed something new. I was asked if I like “Adidas” and I was surpreised that our filippino colleges are interested in my my opinion of this brand for shoes, cloth, sportswear and so on… I just said something like “It’s okay.” And surprisely they looked quite impressed by what I said. Some minutes later our dutch nurse explained to me that “Adidas” are the feet of chickens and I just said that I really like to eat them…. (Certainly a surprise when they hear this from a western girl ;)) Just by the way they are called “Adidas” because they are such a delicacy for them. One more story about food: I really would suggest that you look for “Balut” at google or youtube. I don’t want to tell you what you’ll find…surprise surprise… but people said that you can’t say you’ve been to the Philippines unless you have tried a balut…

One more bit of news: In the last 3 weeks my “Filipino sisters” from Holland and Germany arrived. Tamara (middle) and Anneke (right) are wonderful and I really enjoy spending time with them! They are now part of my team here because they also work in Cogeo.

Last photos are just some impressions of Cogeo… J